In Memoriam: Stephen Hawking

Quelle: de.wikipedia.org

Heute ist Stephen Hawking, britischer theoretischer Physiker, Astrophysiker & Author, im Alter von 76 Jahren gestorben. Angesichts der Krankheit (Amyotrophe Lateralsklerose ), die bei ihm im Alter von 21 diagnostiziert wurde, und in Anbetracht der damaligen Prognosen seiner Lebenserwartung kann man durchaus behaupten, daß Totgesagte länger leben – aber eben nicht ewig.

Abgesehen von seinen zahlreichen wichtigen Beiträgen & Hypothesen in der theoretischen Physik & der Astrophysik ist er der Autor von zahlreichen populärwissenschaftlichen Büchern, wie z. B. Das Universum in der Nußschale, Die kürzeste Geschichte der Zeit und Giganten des Wissens.

In den letzten Jahren wurde Hawking in der Populärkultur immer wieder aufgegriffen, sei es Star Trek/Raumschiff Enterprise, Die Simpsons, Futurama, Dilbert oder The Big Bang Theory.

Der recht brauchbare Kinofilm Die Entdeckung der Unendlichkeit dreht sich um Stephen Hawkings Leben, Karriere und Beziehung zu seiner Ehefrau Jane Hawking. Der Film ist leider nicht nur Biographie, sondern auch noch Liebesgeschichte, verzichtet aber erfreulicherweise darauf, sich dramatisch & dramaturgisch auf dem körperlichen Verfall Hawkings zu konzentrieren.

Deutscher und englischer Wikipediaartikel

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