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Sorrows of Work

Zusammenfassung

Bei Sorrows of Work handelt es sich um einen Essay wie Sorrows of Love, ebenfalls von dem Verlag School of Life. Wieder geht es um Sorgen & Probleme, diesmal jedoch im Bereich Arbeit.
Auch dieses Thema ist elementar und menschlich, die Probleme sind universell und wieder versucht der Essay, Schwierigkeiten & Sorgen zu erkennen & benennen, etwaige Lösungen aufzuzeigen und die Perspektive des Lesenden nach Möglichkeit zu korrigieren.

Auch auf dieses Büchlein treffen die schon genannten Punkte zu: übersichtlich, leicht zugänglich, interessant und aufschlußreich. Wieder recht kurz gehalten, wieder ein vergleichsweise hoher Preis, wieder hilfreiche Erkenntnisse & Sichtweisen.
Aber im Gegensatz zu Sorrows of Love fanden sich hier meiner Meinung nach deutlich mehr neue Gedanken & Ansichten, deutlich hilfreichere Denkanstöße. Definitiv lesenswert.

5 von 5 Sternen

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Sorrows of Love

Zusammenfassung

Das recht kurze Büchlein Sorrows of Love von der School of Life ist ein circa 60-seitiger Essay, der sich mit ebendiesem Thema beschäftigt, nämlich den Sorgen & Problemen der Liebe.
Das Thema ist ein grundlegendes, um nicht zu sagen elementares und menschliches, insofern ist es verständlich, wenn man sich mit diesem beschäftigt, um ein angenehmeres Leben zu führen und Probleme zu lösen oder zumindest zu meiden.

Das Büchlein ist (in vielerlei Hinsicht) übersichtlich, leicht zugänglich, interessant zu lesen und aufschlußreich. Es ist kurz, der Preis vielleicht unangemessen und es bietet unter Umständen neue und hilfreiche Sichtweisen auf diesen Bereich des Lebens.
Dadurch, daß ich die anderen Bücher der School of Life & co zu dem Thema schon gelesen hatte, habe ich fast nichts Neues aus der Lektüre lernen oder mitnehmen können, lesenswert ist es meiner Meinung nach dennoch.

4 von 5 Sternen

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Sorgen des Lebens

Heute sind die beiden neuesten Bücher der School of Life veröffentlicht worden, namentlich Sorrows of Love und Sorrows of Work. 😀
Beide sind themenspezifische Sammlungen von Essays, die sich, entsprechend des jeweiligen Titels, mit den Sorgen der Liebe, bzw. Sorgen der Arbeit beschäftigen.

Erfahrungsgemäß werden sich die beiden Sachbücher mit den jeweiligen Themen auf mehreren Ebenen beschäftigen, teilweise auf psychologischer und vorwiegend philosophischer Ebene. Und darüber hinaus werden die Themen vermutlich aus verschiedenen Perspektiven behandelt, oftmals offensichtliche Punkte ansprechen und den Lesern einige ungewöhnliche Sichtweisen anbieten. Ich schätze, daß beide Werke zum Nachdenken anregen, aber keine expliziten Lösungen oder Lösungsvorschläge bieten, doch ich lasse mich überraschen.
Bei Gelegenheit werde ich die beiden Bücher rezensieren.

Hamilton: How to Deal with Adversity

Zusammenfassung

How to Deal with Adversity ist ein weiteres Sachbuch aus der School of Life, das sich mit einer Problematik der menschlichen Existenz beschäftigt. In diesem Fall ist geht es um Widrigkeiten und wie man ihnen begegnen & mit ihnen umgehen kann.
Hamilton legt den Hauptaugenmerk auf die vermutlich 4 grundlegenden & universellen Problemquellen der meisten Menschen ein, namentlich Familie, Liebe, Gesundheit & der Tod.

HtdwA ist, wie die anderen Bücher aus der Reihe der School of Life auch, angenehm zu lesen, interessant und bietet viele fruchtbare Denkanstöße & Sichtweisen. Selbstverständlich kann der Autor (leider?) keine allgemeingültigen Lösungsansätze für die Probleme bieten, was aber auch in der Natur dieser Probleme liegt, dafür listet er allerdings auf, wie viele Persöhnlichkeiten von Rang & Namen damit umgegangen sind & warum ihre Erfahrungen es wert sind, daß man sich mit ihnen auseinandersetzt.
Auch dieses Buch ist hochgradig lesenswert & bietet ein Sammelsurium an interessanten & erfrischenden Ideen, die die eigenen Probleme in Relation setzen & in den meisten Fällen vereinfachen.

5 von 5 Sternen

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Young: How to Think about Exercise

Zusammenfassung

Das Sachbuch How to Think About Exercise von der School of Life beschäftigt sich auf philosophischen, psychologischen und physiologischen Ebenen mit dem Thema der körperlichen Ertüchtigung. In unserer westlichen Zivilisation werden Körper und Geist häufig als zwei unterschiedliche Entitäten betrachtet, obwohl beides untrennbar miteinander verbunden ist und deutlich voneinander abhängt.
Damon Young zeigt die Vorteile gleichzeitiger körperlicher & geistiger Ertüchtigung auf und zeigt anhand historischer Personen & Beispiele auf, daß Intelligenz und Fitneß sich nicht gegenseitig ausschließen, sondern einander ergänzen & fördern.
Behuf des Buches ist, ein anderes Verständnis für Training anzubieten, und diesen erfüllt es.

Das Buch ist, wie die anderen Werke dieser Reihe von der School of Life auch, relativ dünn, angenehm zugänglich und flott gelesen. Was jedoch nicht heißt, daß es trivial oder seicht ist.
Abgesehen von einigen Passagen, die mir nicht zugesagt haben, ist es interessant und hilfreich. Obwohl ich für mich selbst nicht übermäßig viel aus dem Buch gewinnen konnte, weil ich ohnehin sportaffin bin, betrachte ich es als lesenswert und empfehle es ruhigen Gewissens weiter.

4 von 5 Sternen

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Hoffmann: How to Be Bored

Zusammenfassung

Das Sachbuch How to Be Bored der School of Life beschäftigt sich mit dem Für und Wider des aktiven Langweilens & der Meditation. Eva Hoffmann spricht die Problematik des ewigen Beschäftigtseins, der mentalen Erschöpfung & der Konzentrationsschwäche an und zeigt Alternativen & Lösungen auf.

Wie sämtliche anderen „How to”-Bücher der School of Life behandelt auch dieses nicht nur das Titelthema, sondern zeigt auch noch andere Aspekte auf, die nur scheinbar wenig mit dem Hauptthema zu tun haben, tatsächlich aber eng damit verwoben sind.
Selbstverständlich ist auch How to Be Bored augenöffnend, interessant, unterhaltsam und hilfreich. Eine eindeutige Lektüreempfehlung.

5 von 5 Sternen

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de Botton: The Course of Love

Zusammenfassung

Der Roman The Course of Love (dt.: Der Lauf der Liebe) von Alain de Botton beschäftigt sich mit dem Vorspiel, Beginn und Werdegang zweier Menschen, die zueinander finden. Die Erzählung findet umsichtig statt, beleuchtet also die verschiedenen psychologischen Hinter- und Beweggründe der Protagonisten und konzentriert sich vorwiegend auf das bestenfalls suboptimale Miteinander.

Der Roman ist unterhaltsam, auf eine eigentümliche Art spannend und auf vielen Ebenen lehrreich, ohne aufzuziehen oder zu predigen.
Die Lektüre empfehle ich grundsätzlich jedem, insbesondere aber Paaren.

5 von 5 Sternen

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